Der Tag, an dem sich Johnny Cash bei mir

bedankte

Mit HipHop begann Kid Rock seine Karriere, nun hat er sich mit "Born Free" ganz dem Country verschrieben. Ein Gespräch über seine Herkunft. Kid Rock räkelt sich zufrieden auf der Couch seiner Berliner Hotelsuite. Gerade hat der 39-Jährige, der mit bürgerlichem Namen Robert James Ritchie heißt, die Aufnahmen zu seinem neuen Album "Born Free" abgeschlossen - es ist das erste von mittlerweile zehn, das ohne Warnhinweis auf Jugendgefährdung erscheinen wird. "Das Alter", rechtfertigt er sich und beginnt mit rauchiger Stimme von all den großen Künstlern zu erzählen, mit denen er zusammengearbeitet hat.

Das ganze Interview könnt ihr HIER lesen.



Country-Musik vom Feinsten

Dass die Countrymusic in Österreich allmählich ihren festen Platz einnimmt, belegt die jährliche Verleihung des Austrian Country Music Awards. Am 30. Oktober trafen nationale und internationale Country-Künstler in Linz zusammen und vermittelten mit ihrer Musik ein Lebensgefühl, das seinesgleichen sucht. Es gibt kaum eine musikalische Stilrichtung, bei der Freude, Leid, Lust, Liebe und Traurigkeit so nahe beieinander liegen. Eine schnulzige Angelegenheit, das mag stimmen. Das macht echte Gefühle aber erst aus.

Wer glaubt, Country sei in unseren Breiten nicht beliebt, der irrt. Schon seit den 1980er-Jahren wird der Award jährlich vergeben. Das Team rund um Country-Sänger Bernie Pride kann jährlich hunderte Country-Fans aus dem In- und Ausland begrüßen.


Eklat wegen Zeitschriften-Cover!

LeAnn Rimes hat viele ihrer Fans bitter enttäuscht. Dass die 28-Jährige ihren Mann Dean Sheremet Anfang 2009 für einen anderen - „Third Watch“-Star Eddie Cibrian (s. Foto) - verlassen hat, passt ihnen nämlich gar nicht.

„Verstehe die Enttäuschung ..

Die Fitness-Zeitschrift “Shape„ zeigt LeAnn nun auf dem Cover ihrer Oktober-Ausgabe, und lässt die Geschmähte zu ihrem Privatleben Stellung nehmen. Keine gute Idee - “Ich verstehe, dass die Menschen von mir enttäuscht sind, schließlich war ich so was wie Amerikas Sweetheart„, meint LeAnn in dem Interview. Ein Sturm der Entrüstung ging dennoch per Mail, Telefon und Postings auf die “Shape„-Redaktion hernieder. Einhelliger Tenor: Wie könne man “einer Frau wie ihr„ ein Forum bieten?

Das fragt sich nun im Nachhinein wohl auch “Shape„-Chefredakteurin Valerie Latona, die sich per Sammel-E-Mail bei aufgebrachten Lesern entschuldigte: “Sie befinden sich in guter Gesellschaft, da sie alle der Meinung sind, dass ?Shape? mit seiner LeAnn-Rimes-Coverstory einen furchtbaren Fehler gemacht hat. Wir wollten damit keine Ehemann-Diebin aufs Podest stellen, sondern (anhand ihrer Geschichte) zeigen, dass wir alle menschlich sind. Und diese Frau hat in der schwersten Zeit ihres Lebens in ihrem Fitnesstraining Kraft gefunden. Leider konnten wir das so nicht vermitteln - was mir sehr leid tut. Ich hoffe, dass wir es beim nächsten Mal besser machen, und sie uns noch eine Chance geben.„


Country-Sänger Billy Ray Cyrus lässt sich nach 17 Jahren scheiden. Tochter Miley, Teeniestar, soll schon die eigene Hochzeit planen. Die Musik will sie jetzt auf Eis legen: Die Schauspielkarriere geht vor.

Unüberbrückbare Differenzen: Hollywoods offizieller Standard-Trennungsgrund kommt wieder einmal zum Einsatz. Angeführt wird er von den Eltern eines der reichsten Teenager der Welt: Miley Cyrus, Star aus der Fernsehserie „Hannah Montana“. Was genau in der bisherigen Vorzeigefamilie nach 17 Jahren Ehe schiefgelaufen ist, wurde (zumindest fürs Erste) nicht bekannt. Es sei „eine schwere Zeit für die Familie“, erklärten der Country-Sänger Billy Ray Cyrus und seine Frau Leticia („Tish“) knapp, kurz nachdem sie in ihrer Heimat Tennessee die Scheidung eingereicht hatten. Man versuche, einige persönliche Dinge zu klären, für „Gedanken und Gebete“ sei man dankbar.

Teenie-Superstar Miley Cyrus (17) dürfte damit jedenfalls in ein ziemliches Dilemma geraten. Fungiert doch ihre Mutter Tish seit jeher als ihre Managerin. Und Vater Billy Ray ist, wie sie nie müde wurde zu betonen, ihr „bester Freund“. Er, der Country-Sänger und Schauspieler, war es, der vor Jahren die damals Elfjährige dazu ermunterte, den Disney-Konzern mit kindlicher Hartnäckigkeit von sich zu überzeugen.


Leighton Meester über die Dreharbeiten mit Gwyneth Paltrow

Das 'Gossip Girl' Leighton Meester stand gerade mit Gwyneth Paltrow für den Film 'Country Strong' vor der Kamera. In dem Film spielt Leighton eine junge Country-Sängerin, die ihrem Vorbild, dargestellt von Gwyneth Paltrow nacheifert und zu ihrer Konkurrentin wird.

Mit der US-Website 'Extra' sprach Leighton nun über die Dreharbeiten und über Gwyneth Paltrow: "Mein Charakter soll sie bewundern und zu ihr aufsehen, und ich tue das auch. Man muss zeigen, dass man der Situation gewachsen ist, wenn man neben ihr spielt. Sie hat sich wirklich bewiesen, spielte Gitarre und holte höllisch viel raus."

Auf die Rolle der Chiles Stanton bereitete sie sich sorgfältig vor: "Ich ging ins 'Grand Ole Opry' und schaute mir Carrie Underwood an. Ich ging auch in einige Spelunken. Ich wollte es auf jeden Fall auf meine eigene Art machen, war aber auch von Carrie Underwood und Taylor Swift inspiriert. Dann ging ich ins Studio und sang mir die Seele aus dem Leib."

Bis der Film in Deutschland anläuft, müssen wir uns leider noch ein wenig gedulden. 'Country Strong' soll bei uns am 23. Juni 2011anlaufen. 1.11.2010


Taylor Swift bricht neuen Rekord in den

 USA

Das amerikanische Country-Girl Taylor Swift (20) ist anscheinend immer für eine neue Überraschung gut und dieses Mal trifft es die Pop-Diva Mariah Carey (40).

Sie hat mit ihren süßen 20 Jahren den Thron erobert. Sie hat einen neuen Chart-Rekord in den USA aufgestellt.

Ihr Song “Speak Now” stieg von 0 auf Platz Acht in den US-Single-Charts ein. Somit ist Taylor Swift die Sängerin mit den meisten Top-Ten-Debüt-Songs aller Zeiten in den USA. Insgesamt schaffte sie es sechs Mal von null auch die besten Zehn.
Damit drängt Taylor sogar Mariah Carey von der Spitze. 15.10.2010


Country & Western - Insel am Donauinsel

 Fest vom 25. - 27 Juni 2010

Heuer organisiert der OMCCA - Old Mississippi Country Club Austria zum 25. mal die Wiener Städtische Versicherung / Country & Western - Insel. Zu diesem Jubiläum präsentiert sie ein internationales Programm mit den TOP Musikgruppen des In- und Auslands. Aus Deutschland, Ungarn, der Schweiz, den Niederlanden und natürlich Österreich kommen die Gruppen, die die BesucherInnen über 30 Stunden auf der Country-Insel unterhalten werden. „Rodeo“, die Kultband aus Ungarn, „Cripple Creek Band“, „Howdy“, „Shadow Creek Ramblers“ und viele andere Country und Western Bands sind das „who is who“ der Country und Western Szene. Und Line Dance und Squaredance Shows zeigen den hohen Standard dieser amerikanischen Tänze. Besonders sehenswert sind die“Hot Stompers“, die in ihren Schottenröcken zeigen, was sie können.Fotograf: OMMCA

Gospelmesse
Sonntag um 10 Uhr findet die traditionelle Open-Air "Country Gospelmesse" statt. Dompfarrer Toni Faber von der Wiener Stephanskirche wird diese Hl. Messe zelebrieren. OKEMAH übernimmt die musikalisch Begleitung.

Im Wilden Westen

Auf der Wiener Städtische Versicherung / Country & Western – Insel haben auch Kinder jede Menge Spaß: Kindereisenbahn, Hüpfburg und Ringelspiel sorgen für Unterhaltung in der Welt des wilden Westens. Samstag um 15 Uhr findet der MOTORRAD-KORSO der AMERICAN CRUISERS AUSTRIA statt. Es geht einmal rund um die Country-Insel. FahrerInnen aller Marken sind willkommen! Die RED BIKER präsentieren sich und ihre Themen mit einem Infostand. Themenbezogenen AusstellerInnen bieten alles, was der Westernfan für ein standesgemäßes Outfit benötigt: Western Wear über indianische Esotherik, handcrafted Lederprodukte, Kleider und Uniformen des Amerikas von 1860 sowie handgemachten Schmuck. Österreichische GastronomInnen verwöhnen die BesucherInnen nicht nur mit "Standardgrills", sondern auch mit Schmankerl wie Ochs am Grill, Spanferkel, Steckerlfisch und vielem mehr. Im Kaffehaus findet man über 10 verschiedene "süsse oder fleischige" Crepes. Natürlich fehlt auch der Westernsaloon „Jacky Bar“ nicht. Insgesamt stehen über 1.000 Sitzplätze zur Verfügung.

 

Überfahrt im Boot
Um den Besuch der Wiener Städtischen Versicherung / Country & Western – Insel noch aufregender zu gestalten als bisher, werden in diesem Jahr 4 Zillen als Wassertaxi die Neue Donau kreuzen und die Brücke ersetzen. Damit ist schon von Beginn der Reise in die neue Welt für Spannung und Aufregung gesorgt. Denn was ist schon schöner, als das „Inselfest“ mit einer Bootstour zu verbinden!

 


Keith Urban möchte eine größere Familie haben. Seine gemeinsame Tochter mit Nicole Kidmann, Sunday Rose, ist sein ein und alles.

Keith Urban wünscht sich mehr Kinder

Der Country-Star Keith Urban ist seit 2006 mit Nicole Kidmann verheiratet. Im Jahr 2008 kam ihre gemeinsame Tochter Sunday Rose zur Welt. Seine Tochter ist der ganze Stolz des 42-Jährigen. Wie das „OK Magazine“ berichtet, hat Keith Urban mit der Kinderplanung allerdings noch nicht abgeschlossen. Gegenüber dem „OK Magazin“ sagte er augenzwinkernd: „Ich versuche nicht, es nicht zu versuchen.“

Keith Urban schwärmte, dass seine Tochter die schönen Beine ihrer Mutter habe. Seine Rolle als Vater liege dem Country-Sänger am Herzen und sei ihm auch äußerst wichtig: „Es ist toll, einfach wunderbar. Es ist fantastisch.“ Bei so viel Vaterfreude wird der Nachwuchs hoffentlich nicht lange auf sich warten lassen.


Country-Legende Jimmy Dean ist tot.

 Der Musiker verstarb am Sonntag, den 13. Juni 2010, in seinem Haus in Henrico County, Virginia. Er wurde 81 Jahre alt, wie die Nachrichtenagentur Reuters am 14. Juni berichtet. 1960 wurde der hagere Sänger mit dem Kohlenarbeiter-Song "Big Bad John" über Nacht zum Weltstar. Ein Jahr später erhielt er dafür sogar einen Grammy Award. Fortan konnte sich der Musiker seine Angebote aussuchen. Er moderierte beispielsweise die erfolgreiche TV-Show "The Jimmy Dean Show" und hatte regelmäßige Auftritte in der NBC-Serie "Daniel Boone. Später entwickelte er sich zum erfolgreichen Geschäftsmann. Jimmy Dean hinterlässt seine zweite Ehefrau Donna. 17.06.2010


GABRIELLA CILMI will Country-Album

 veröffentlichen

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Gabriella Cilmi will musikalisch neue Wege gehen. Die Sängerin würde gerne ein Country-Album auf den Markt bringen. Wie "contactmusic.com" berichtet, sagte die Australierin: "Beim nächsten Album werde ich mich wohl wieder neu erfinden. Ich habe ja auch bei diesem Album, im Vergleich zum letzten, schon einiges anders gemacht. Ich würde echt gerne ein Country-Album aufnehmen, ich bin so ein großer Johnny Cash Fan."

Übrigens: Hätte es mit der Musikkarriere nicht geklappt, wäre Gabriella Cilmi heute wahrscheinlich Museumsführerin: "Ich wäre echt gerne eine Museumsführerin, ich liebe Museen. Geschichte war in der Schule mein Lieblingsfach." 8.6.2010


Neuer Country-Music-Pfad

Jimmie Rodgers (auf der LP) gilt neben der Carter Family als der erste große Star der Country-Musik. Er wird auch als "The Father of Country Music" bezeichnet.

 

Eine neue Touristenroute im US-Bundesstaat Mississippi führt zu wichtigen Orten in der Geschichte der Country-Musik. Zunächst rund 30 Schauplätze sollen entlang des "Mississippi Country Music Trail" besucht werden können. Das teilt das staatliche Tourismusamt in Jackson mit.

Als erstes habe der Friedhof an der Oak-Grove-Baptistenkirche in der Stadt Meridian eine entsprechende Schautafel erhalten. Meridian ist der Geburtsort von Country-Legende Jimmie Rodgers (1897-1933). Der Sänger wurde nach Angaben der Jimmie-Rodgers-Gesellschaft in seiner Heimatstadt auch begraben.

Die Country-Music-Strecke folgt dem Vorbild des "Mississippi Blues Trail", den es seit einigen Jahren in dem Staat im Süden der USA gibt. Er führt inzwischen zu mehr als 100 Orten der Blues-Geschichte. 8.6.2010

 


Eigentlich müsste Willie Nelson mindestens so populär sein wie sein alter Spezi Johnny Cash. Doch der grauzopfige Texaner hat Country-Fans immer wieder irritiert: mit musikalischen Experimenten und Marihuana-Konsum. Nun erscheinen zwei neue Alben.

Eine der besseren Willie-Nelson-Legenden geht so: Einige Tage vor seinem 40. Geburtstag, im Frühjahr 1973, war er so schwer betrübt - und wohl auch ein wenig betrunken -, dass er sich auf einen Highway legte, auf dass ihn der nächste Truck von seinen Qualen erlöse.

So weit, so wahr - das hat Willie Nelson kürzlich in einem Interview bestätigt. Allerdings war es 4 Uhr morgens: "Eine Zeit, zu der man nicht mit allzu vielen Trucks rechnet, und als ich nach einiger Zeit auf dem Asphalt in der Ferne doch ein Motorengeräusch vernahm, machte ich mich sofort aus dem Staub."

Am 30. April dieses Jahres ist Willie Nelson 77 geworden, und von Lebensmüdigkeit und Depressionen scheint er nicht mehr geplagt zu sein. Er ist der wichtigste lebende Künstler der Country-Musik, diesem vielleicht amerikanischsten aller Musik-Genres. Die anderen Legenden George Jones und Merle Haggard sind zwar auch noch im Dienst, aber Nelson hat das Genre geprägt und verändert wie keiner von ihnen. Und er macht keine Anstalten, die Dinge etwas ruhiger angehen zu lassen.

Entstaubte Klassiker

Im Gegenteil, gleich zwei neue Nelson-Alben erscheinen nun auch in Deutschland: "Willie And The Wheel", eingespielt mit der Band Asleep At The Wheel (in den USA bereits im vergangenen Jahr veröffentlicht), und das schlicht betitelte "Country Music". Beide Alben sind Liedsammlungen, in denen Nelson frische Versionen von Country-Klassikern zum Besten gibt.

Mit Asleep At The Wheel entstaubt er den sogenannten "Western Swing", covert herrlich beschwingt Songs von Großmeistern wie Bob Wills And His Texas Playboys. Mindestens so unterhaltsam ist "Country Music" geraten, das Nelson unter der Regie des grandiosen, jüngst Oscar geadelten ("Crazy Heart") Produzenten T-Bone Burnett eingespielt hat. Die beiden haben eine fabelhafte Geschichtsstunde in Sachen "Country Music" inszeniert, indem sie Songs von Legenden wie Ernest Tubb, Hank Williams und George Jones neues Leben einhauchen.

Sogar ein Nelson-Eis gibt es

Die Alben sind späte Glanzlichter in der Karriere von Willie Nelson. Eigentlich müsste der grauzopfige Texaner mindestens so populär sein wie sein alter Spezi Johnny Cash: Sein "Nightlife" gilt als meistgecoverter Country-Song aller Zeiten, auch "Hello Walls" und "Crazy" sind Über-Klassiker des Genres. Der Lohn: Sogar Eissorten sind nach ihm benannt (Ben & Jerry's "Willie Nelson's Country Peach Cobbler Ice Cream").

Nelsons Ruhm jedoch hat immer wieder darunter gelitten, dass er viel schwieriger auszurechnen war als Cash - und dass er hartgesottene Fans mit Experimenten irritierte: zum Beispiel mit Reggae-, Jazz- und Pop-Platten oder Kollaborationen mit Bob Dylan, Julio Iglesias und Snoop Dogg.

Ohnehin taten sich die Traditionalisten in Nashville lange schwer mit Nelson: Anfang der siebziger Jahre rebellierte er mit seinen Kumpanen Kris Kristofferson, Johnny Cash und Waylon Jennings gegen das vermuffte Country-Establishment und veränderte das Genre nachhaltig. Ins Country-Klischee passte Nelson, der Outlaw, nie so recht: Allein sein Bekenntnis zu vergnügtem Marihuana-Konsum entsetzt viele rechtschaffene Country-Fans.

Immerhin: Die oft beschworene Melancholie des Genres trägt der zähe Texaner in sich; er war schon bankrott und verlor einen Sohn durch Selbstmord. Im Juni wird Nelson nun einige Konzerte in Deutschland absolvieren. Die vielleicht letzte Chance, ihn auf einer Bühne zu erleben, sollte man sich nicht entgehen lassen.8.6.2010


Willie Nelson schneidet seine Haare ab

Willie Nelson hat die Fans schockiert, indem er seine berühmten langen Haare zugunsten einer neuen schulterlangen Frisur abgeschnitten hat. Der Country-Star ist berühmt für seine Zöpfe bis zur Taille und enthüllte vor kurzem, dass er mehrmals davor zurückgeschreckt war, seine Haare mit einer Schere zu bearbeiten. Nelson sagte: "Na ja, ich habe mehrmals gedroht (die Haare abzuschneiden), aber ich habe mich immer davor gedrückt." Der 77-jährige Sänger hat nun aber den Schritt gewagt und seine Haare abgeschnitten - er stellte seinen neuen Look bei einem Konzert am letzten Wochenende (22. Mai 10) in Maui, Hawaii, vor, als er mit der Band seines Sohnes Micah performte, The Reflectacles. Nelsons Sprecherin Elaine Schock enthüllt, dass der Star es müde wurde, sich um seine Haare zu kümmern: "Da ist viel zu pflegen."


Dolly bleibt Dolly

Dolly

Die Country-Sängerin Dolly Parton genießt in den USA eine Popularität, für die es in Deutschland keinen Vergleich gibt. Als Königin der Herzen ungezählter Fans prangt ihr Konterfei immer wieder in zahllosen Zeitschriften, und natürlich ist sie im Fernsehen stets präsent. Ihr überragender Ruhm wird auch auf andere Weise deutlich, so in Dolly-Parton-Ähnlichkeitswettbewerben, bei denen es darum geht, wessen Aussehen ihr möglichst nahe kommt. Nun hat sich die Umjubelte einen Spaß gemacht und ein bisschen verkleidet, um inkognito an einem solchen Spektakel teilzunehmen. Und wen wundert es, dass sie nicht weiter auffiel und keineswegs gekürt wurde? So ist es nun mal in unserer verkehrten Welt. Die Kopie wird für ein Original gehalten, und das Original als Kopie abgestempelt. Schein ersetzt Sein. Und die in Fälschungen und Täuschungen schwelgende Warenwelt wird zur wahren Welt stilisiert. Dolly indes ertrug ihre Degradierung mit Humor. 29.5.2010


Klassik meets Country-Rock:

 The BossHoss auf "Low Voltage" kooperieren mit Babelsberger Orchester

Smoking trifft Stetson
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Eine gute Live-Band aus Deutschland? Wenn es dabei auch rocken darf, fällt einem The BossHoss ein. Die sieben Großstadtcowboys, stets einheitlich in Feinripp, Denim und mit einem Stetson auf dem Kopf gekleidet, stehen für Party. Da man sich nicht immer wieder steigern kann, probieren die Berliner auf "Low Voltage" was Neues - und das klingt imposant. Sie inszenierten ihre Songs klassisch, achten aber darauf, dass durch Streicher und Bläser ihr partytauglicher Countrysound nicht plötzlich zur Berieselung von Kaffeekränzchen taugt. Aus der Idee, kleine Unplugged-Gigs zu veranstalten, wurde aber nichts. Bei der anstehenden Tour zum Album tummeln sich 30 professionelle Musiker aus Babelsberg mit auf der Bühne. Da ist Präzision gefragt beim Spielen. Durchaus erwähnenswert, denn der stand früher häufig eine Flasche Whiskey im Weg, geben André "Guss Brooks" Neumann, der Mann am Kontrabass, und Percussionist Tobias "Ernesto Escobar de Tijuana" Fischer im Interview lachend zu. 23.4.2010


News zu den Country Music Awards

http://www.acmcountry.com/include/media/9/images/ACM_8888.jpg

Die Preisträger:



Entertainer of the Year

  • Carrie Underwood

Top Male Vocalist of the Year

  • Brad Paisley

Top Female Vocalist of the Year

  • Miranda Lambert

Top Vocal Group of the Year

  • Lady Antebellum

Top Vocal Duo of the Year

  • Brooks & Dunn

TOP NEW SOLO VOCALIST of the Year *

  • Luke Bryan*

TOP NEW VOCAL DUO of the Year *

  • Joey + Rory*

TOP NEW VOCAL GROUP of the Year *

  • Gloriana*

TOP NEW ARTIST

  • Luke Bryan

ALBUM OF THE YEAR [Awarded to Artist(s)/Producer(s)/Record Company(s)]

  • Revolution - Miranda Lambert (Columbia Nashville)

 

Carrie Underwood triumphiert bei Country Awards

Las Vegas/New York (dpa) - US-Sängerin Carrie Underwood (27) ist erneut zum Country-Musik-Star des Jahres gekrönt worden. Ihr gelang, was bisher noch keine Interpretin dieses Genres geschafft hatte.

Underwood nahm bei der Verleihung der Academy of Country Music (ACM) Awards am Sonntagabend in Las Vegas zum zweiten Mal die höchste Auszeichnung entgegen, den Preis für den «Entertainer des Jahres». Die Gewinnerin der Castingshow «American Idol» aus dem Jahr 2005 setzte sich gegen langjährige Country-Barden wie Kenny Chesney, Keith Urban und Brad Paisley sowie ihre junge Kollegin Taylor Swift durch.

Swift hatte bei der diesjährigen Grammy-Show groß abgesahnt, ging jetzt aber leer aus - trotz ihrer Nominierung in fünf Sparten. Außer dem Entertainment-Preis gewann Underwood den Preis für die beste weibliche Country-Sängerin und den besten Newcomer.

Das Trio Lady Antebellum kam sogar fünffach zum Zuge, allerdings in weniger spektakulären Sparten.

Matthew McConaughey plaudert aus dem Nähkästchen

New York (dpa) - Hollywood-Star Matthew McConaughey (40) hat keine Hemmungen, auch private Details einem großen Publikum zu erzählen.

Als er am Sonntag in Las Vegas bei der Verleihung der Country Awards eine Trophäe für den besten Sänger überreichte, plauderte er ein wenig aus dem Nähkästchen, berichtet «The Huffington Post».

«Das hier ist das zweite Mal, dass ich bei den Country-Musikpreisen bin. Letztes Jahr hatte ich sehr viel Spaß. (...) Nach der Show gingen meine Lady und ich zurück ins Hotel und zeugten eine kleine Lady, die jetzt unsere Tochter ist», verriet McConaughey zum Vergnügen des Publikums.

Der Schauspieler ist seit 2006 mit dem brasilianischen Model Camila Alves zusammen. Töchterchen Vida Alves kam im Januar zur Welt. Sohn Levi wird im Juli zwei Jahre alt. «Ich verspreche euch, Camilla und ich versuchen dieses Jahr, nicht so viel Glück zu haben. Zwei sind genug», betonte McConaughey. (dr) 20.4.2010


 

ACM Country Music Awards

Am 18. April 2010 gehen die 45. Music Awards in der MGM Grand Garden Arena in Las Vegas über die Bühne. (dr) 18.4.2010

Hier ein Auszug der Nominierten:

Entertainer of the Year

  • Kenny Chesney
  • Toby Keith
  • Brad Paisley
  • George Strait
  • Taylor Swift
  • Carrie Underwood
  • Keith Urban
  • Zac Brown Band

Top Male Vocalist of the Year

  • Kenny Chesney
  • Brad Paisley
  • Darius Rucker
  • George Strait
  • Keith Urban

Top Female Vocalist of the Year

  • Miranda Lambert
  • Reba McEntire
  • Taylor Swift
  • Carrie Underwood
  • Lee Ann Womack

Top Vocal Group of the Year

  • Lady Antebellum
  • Little Big Town
  • Randy Rogers Band
  • Rascal Flatts
  • Zac Brown Band

Top Vocal Duo of the Year

  • Brooks & Dunn
  • Joey + Rory
  • Montgomery Gentry
  • Steel Magnolia
  • Sugarland

TOP NEW SOLO VOCALIST of the Year 

  • Luke Bryan
  • Jamey Johnson
  • Chris Young

TOP NEW VOCAL DUO of the Year

  • Bomshel
  • Joey + Rory
  • Steel Magnolia

TOP NEW VOCAL GROUP of the Year

  • Eli Young Band
  • Gloriana
  • The Lost Trailers

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Debbie Nunn - Bubbles

Country Songs aus England

Debby Nunn nennt sich die in Australien gebohrene Countrysängerin die es mit ihrem Video Bubbles geschafft hat zu den meißt gesehenen und gehörten Countrysongs in England und auf MySpace zu gehören. Sie ist vielleicht das beste Beispiel für die Welle der weichgespülten Countrysongs bei der - falls überhaupt vorhanden - jegliche Ecken und Kanten abgeschliffen werden. Nicht zuletzt wird das in ihrem Video durch den extremen Weichzeichner noch unterstrichen, mal abgesehen von ihrem engelhaften Auftritt der wohl keinen Zweifel über ihre Konfession aufkommen lassen sollte.

Da sich über Geschmack bekanntlich nicht streiten lässt könnt ihr euch euer eigenes Bild machen und hier das Video sehen. (dr) 18.4.2010


Taylor Swift im Dating-Karussell

Die amerikanische Country-Pop-Sängerin Taylor Swift (20) macht in den letzen Wochen mehr Schlagzeilen mit ihren Männergeschichten als mit Ihrer Musik.

Nach dem Beziehungs-On-Off mit Twilight-Star Taylor Lautner (18) und der nachgesagten Romanze mit Sänger John Mayer (32), soll sie nun schon wieder einen neuen Prinzen gefunden haben.

http://www.arg.com/mileycyrus/wp-content/uploads/2008/06/taylor.jpg

Sie vergnügt sich angeblich mit "Glee"-Schauspieler Cory Monteith (27). In der letzen Woche wurden sie gemeinsam beim Bowling mit Freunden in Los Angeles gesichtet. Beide schienen sich sehr zu amüsieren und sahen angeblich sehr glücklich aus. Ob nur gute Freunde oder doch ein Liebespaar? Das werden uns wohl die nächsten Wochen zeigen.

Aber die Frühlingsgefühle machen auch vor Celebrities nicht halt, vielleicht sind sind Taylor und Cory bald das neue Traumpaar am Starhimmel...  16.4.2010

 


Hank Williams bekommt Pulitzer-Preis

Der Pionier der Country-Musik, der 1953 mit nur 29 Jahren starb, wurde die Ehre wegen seines lebenslangen Beitrags als Musiker zu Teil.

Die Entscheidungsträger der Verleihung erklären ihre Entscheidung wie folgt: "Es ist seine Arbeit als Songschreiber, der auf einfache Art und Weise universelle Gefühle auf den Punkt brachte. Er spielte eine zentrale Rolle in der Veränderung der Country-Musik hin zu einer wichtigen musikalischen und kulturellen Kraft im amerikanischen Leben."

Williams' Lieder, zu denen 'Your Cheatin' Heart', 'I'm So Lonesome I Could Cry' und 'Jambalaya' gehören, definierten und entwickelten das Country-Genre weiter und wurden in den Jahren nach seinem Tod in verschiedenen Stilrichtungen oft neu interpretiert.

http://dummidumbwit.files.wordpress.com/2009/02/williams_sr_hank_fc.jpg

Sig Gissler, Verwalter des Pulitzer-Preises, sagte: "Die Ehrung kennt vor allem den bleibenden Eindruck von Williams als kreative Kraft, die eine Menge anderer Musiker und Performer beeinflusst hat, an. Gleichzeitig zeigen die Entscheidungsträger damit, dass sie unbedingt ihren Musik-Preis erweitern wollten und alle Aspekte der musikalischen Talente, die in der Vergangenheit vielleicht nicht bedacht wurden, anerkennen."

Der prestigeträchtige Pulitzer-Spezialpreis für die Künste wurde bisher nur zehnmal verliehen, meist an Komponisten.

Jazz-Künstler Thelonious Monk erhielt die Ehrung 2006, John Coltrane 2007 und Folk-Sänger Bob Dylan konnte den Preis 2008 mit nach Hause nehmen. 16.4.2010


George Strait ist Rekordhalter

Countrysänger George Strait (57) hat einen Rekord gebrochen: Er ist der erste Sänger, der seit 30 Jahren ohne Unterbrechung in den Top Ten der Billboard-Charts vertreten ist, berichtet das Musik-Fachmagazin „Billboard“ auf seiner Webseite.

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Derzeit ist sein Hit „I Gotta Get to You“ auf Platz neun der beliebtesten Country-Songs der USA. Sein allererster Hit „Unwound“ landete 1981 in den Top Ten. Seitdem war er mit wechselnden Songs immer auf den ersten zehn Plätzen. Im Lauf seiner Karriere verkaufte der gebürtige Texaner bisher 68,5 Millionen Platten. Sein aktuelles Album „Twang“ ging seit dem vergangenen August über eine halbe Million Mal über den Ladentisch. 13.4.2010


ACM-Toppreis für Keith Urban

Keith Urban wird bei den bevorstehenden Academy of Country Music Awards als eine internationale Ikone ausgezeichnet werden. Der australische Sänger und Songschreiber ist als diesjähriger (10) Preisträger des Jim Reeves International Awards bekannt gegeben worden. Weitere ACM-Sonderpreise werden an Mel Tillis und den verstorbenen Marty Robbins gehen - der Cliffie Stone Pioneer Award - sowie an Don Schlitz und die verstorbene Cindy Walker, die mit dem Poet's Award geehrt werden. Der Hitfilm "Crazy Heart" wird den Tex Ritter Award erhalten, der an Filme mit Countrymusik vergeben wird. Die ACM Awards werden am 18. April (10) in Las Vegas vergeben. 13.4.2010


Jakob Dylan singt Geschichten vom US-Alltag

Women and Country

Es gibt wohl diesen Reflex, Jakob Dylans Musik sofort mit der seines berühmten (Über-)Vaters zu vergleichen. Beim zweiten Soloalbum des inzwischen 40-jährigen "Juniors" wird man, wenn überhaupt, eher an Bruce Springsteen ohne E Street Band und dessen Art, Geschichten aus dem amerikanischen Alltag zu erzählen, denken. Mit "Women and Country"  (Sony) geht Jakob Dylan aber seinen eigenen Weg zwischen Bob und Bruce zur American Roots Music.

In den Songs des neuen Albums erzählt Dylan junior Geschichten von Typen, die hart arbeiten müssen und durchs Land ziehen, weil sie vor etwas weglaufen. "Ich benutze die Lieder wie einen Film", erklärt der 40-Jährige im Interview. "Ich meine, das sind keine musikalischen Beichten. Mein Job ist bei dieser Platte, Songwriter, Sänger und Geschichtenerzähler zu sein. Es passiert so viel wie in einem Film. Es geht nicht nur um eine Person, hier machen eine Menge Leute das, was du am Ende hörst - wertvoll. Ich sehe mich da fast nur als Koinspirator."

Altmeister T Bone Burnett als Produzent
14 Jahre nach dem ersten Wallflowers-Album "Bringing Down The Horse" hat Starproduzent T Bone Burnett erneut Bobs Filius unter seine Fittiche genommen. Der 62-Jährige, der bereits mit Allison Krauss und Robert Plant ein aufsehenerregendes Roots-Album produziert hat, und die beiden Country-Sängerinnen Neko Case und Kelly Hogan sind die wichtigsten Helfer beim neuen Album von Dylan jun. Die Musiker aus Burnetts einzigartigem Umfeld sorgen - von den Bläsersätzen bis zum fetten Naturbass - für ein Klangerlebnis der Extraklasse. Der vielschichtige Sound geht über - sollten sie vorhanden sein - anfängliche pawlowsche Rock-Reflexe gegen Country hinweg: Diese klanglich vielschichtige Musik gewinnt mit jedem Hören dazu.

"Diese Lieder sind Geschichten und Schablonen, von denen ich hoffe, dass sie in eine andere Zeit und an einen anderen Ort führen", definiert Dylan seinen Anspruch. "In allen Liedern ist Hoffnung. Das mag beim ersten Hören nicht so offensichtlich sein, aber da ist immer viel Positivität und Hoffnung."

Gitarren, Streicher, Bläser und Rhythmus
"Women and Country" ist das Gegenteil vom ersten Soloalbum "Seeing Things", das 2008 erschien und von Rick Rubin produziert wurde. Diese Scheibe war akustisch, minimalistisch im Stil der Rubin-Arbeiten mit Johnny Cash und Neil Diamond. Der Nachfolger ist ein Klangkosmos aus Bläsern, Streichern, Gitarren und Rhythmus. Etwas, was orchestral im großen Stil Musik feiert, sagt Dylan.

Die Entscheidung für ein weiteres Soloalbum bedeute nicht das Ende seiner Band Wallflowers, sagt Dylan zu seinen Zukunftsplänen. "Ich werde beides machen, ich habe für beides Zeit. Ich muss mich nicht für eins von beiden entscheiden. Die Wallflowers werden einen guten Grund für ein neues Album finden. Wir sind seit 20 Jahren zusammen, es gibt keinen Grund, aufzuhören. Es gibt aber auch keinen Grund, uninspiriert etwas mit den Wallflowers zu machen." 10.4.2010


Sugarland beenden Arbeiten an neuem Album

Image of Sugarland

Das Country-Duo Jennifer Nettles und Kristian Bush, besser bekannt als Sugarland, haben die Arbeiten an ihrem neuen Album so gut wie abgeschlossen. Jennifer Nettles sagte dem Branchenmagazin Billboard, dass auf dem Album vermutlich 10 bis 11 Lieder sein werden und diese alle nach der Veröffentlichung ihres Albums "Love on the Inside" geschrieben wurden.

Nettles beschreibt das Album als "emotional wie Bungee Jumping und Schokoladenkuchen essen. Es ist furchteinflößend und erfreulich zugleich."

Das Album trägt den Arbeitstitel "The Incredible Machine" und soll noch in diesem Jahr bei Mercury Records Nashville erscheinen.


Melancholische Liebeslieder

B.U.R.M.A.

BJÖRN KLEINHENZ: Zu den Aufnahmen seines aktuellen Albums mit dem eindeutigen Titel „B.U.R.M.A.“ („Be Undressed Ready My Angel“) kehrte Björn Kleinhenz seinem Lebensmittelpunkt Göteborg den Rücken. Für Monate lebte der in Böblingen geborene Sohn nach Schweden ausgewanderter Eltern auf Fårö, der so kargen Ostseeinsel. Düstere Gedanken und essenzielle wie philosophische Fragen prägen seine melancholischen Songs deshalb nicht. Der Sänger übte sich im selbst gewählten Exil in Müßiggang und schrieb poetische und vornehmlich akustisch arrangierte Liebeslieder, durch die viel Country und Folk wehen. (sn) 6.4.2010


 

Archiv:

Höchste Country-Ehren für Carrie

 Underwood

New York/Las Vegas (dpa) - US-Starsängerin Carrie Underwood ist bei der Vergabe der Country Music Awards mit dem Spitzenpreis als Entertainerin des Jahres geehrt worden.

Die 26-jährige nahm die Trophäe in der Nacht auf Montag bei einer Gala in Las Vegas unter Freudentränen entgegen. «Ich danke Gott, und ich danke allen meinen Fans», sagte sie gerührt.

Underwood ist die erste Frau seit fast zehn Jahren, der diese Ehre zuteil wurde. Zuletzt waren im Jahr 2000 die Dixie Chicks gekürt worden. Das Fernseh-Publikum sprach sich in einer Internet-Abstimmung für Underwood aus. Zuvor hatten die rund 4000 Mitglieder des Country-Musikverbandes sie bereits zur Sängerin des Jahres ernannt.

Album des Jahres wurde «Fearless» von Taylor Swift. Die 19-Jährige stach damit Konkurrenten wie George Strait, Jamey Johnson, Montgomery Gentry und Underwood aus. Zudem erhielt sie einen Sonderpreis, weil sie so viele junge Leute für die Country-Musik begeistert hat. Swift gilt mit insgesamt mehr als sechs Millionen verkauften Alben derzeit als die kommerziell erfolgreichste Sängerin der USA.

Bester Sänger wurde zum dritten Mal in Folge Brad Paisley, der den Preis per Videoschaltung in seinem Haus in Tennessee annahm - er wartete mit seiner Frau Kimberly Williams-Paisley auf die Geburt seines zweiten Kindes. Weitere Preisträger waren unter anderem Julianne Hough (beste Nachwuchssängerin), Jamey Johnson (Song des Jahres), Rascal Flatts (beste Vokalgruppe) und Sugarland (bestes Duo).

Die Preise der Academy of Country Music (ACM) wurden zum 44. Mal vergeben. Daneben gibt es die Auszeichnungen der Country Music Association (CMA), die im Herbst in Nashville verliehen werden.

06.04.2009

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09. September 2008

Jessica Simpson gibt ihr Grand-Ole-Opry-Debüt

 
Los Angeles (dpa) Kaum hat sie ihr erstes Country-Album veröffentlicht, wird Jessica Simpson (28) höchste Ehre zuteil. Wie das Magazin «People» in seiner Onlineausgabe berichtet, durfte die Popsängerin in der Grand Ole Opry in Nashville auftreten, der «heiligen Halle» der Country-Musik.
 

«Ich kann es gar nicht glauben, dass ich wirklich hier bin», sagte Simpson. In der Show «Opry Live» gab sie Songs ihrer CD «Do You Know» zum Besten. Country-Legende Loretta Lynn, die nach ihr auftrat, half Simpson dabei, sich zu Hause zu fühlen. Das scheinbar eher konservative Publikum ließ sich zwar von der sehr emotionalen Darbietung Simpsons überzeugen, war aber weniger zufrieden mit ihrem Bühnen-Outfit. Simpson trug ein schwarzes Pailletten-Minikleid mit extrem tiefem Ausschnitt. «Sie hätte sich lieber etwas anziehen sollen», bemerkte ein Konzertbesucher trocken.

 

Country-Fans sind fleißig

 
Heavy-Metal-Fans sind eher sanftmütig, Pop-Liebhaber wenig kreativ und Funk-Fans etwas faul. Das ergab eine Online-Umfrage der Universität Heriot-Watt in Edinburgh, die Verbindungen von Musikvorliebe und Charakter aufzeigt. Demnach sind zum Beispiel Country-Fans fleißig, Menschen mit Vorliebe für Rap eher aufgeschlossen und Jazzer und Klassik-Fans kreativ sowie von sich selbst überzeugt. Leuten, die Punk mögen, fehlen dagegen meist Selbstbewusstsein und Sanftmütigkeit.
Entgegen den Stereotypen seien Menschen, die sich gerne mit Metal-Klängen zudröhnen, sanft und entspannt und schüchtern. Dance-Freunde seien aufgeschlossen, aber nicht sanft. Psychologie-Professor Adrian North, der 36 000 Online-Fragebögen auswertete, sagte: "Wir haben einen Zusammenhang zwischen Musikgeschmack und Persönlichkeit vermutet. Nun haben wir ihn erstmals nachgewiesen."
Eine Überraschung sei die Übereinstimmung zwischen Klassik- und Metal-Liebhabern. "Beide sind kreativ, fühlen sich wohl in ihrer Haut und sind nicht besonders aufgeschlossen." Die Studienteilnehmer sollten mehrere Musikstilrichtungen bewerten und Aspekte zu ihrer Persönlichkeit angeben.

 

04. August 2008 

Die harte Sanfte

Vor zwei Jahren erregte sie mit dem Werk "All The Road Running" Aufsehen in der Rockszene. Jetzt hat die 61-jährige Country-Sängerin Emmylou Harris mit "All I Intended To Be" ein neues Album veröffentlicht. Ein Gespräch über die neue Platte, die Zukunft der Musikindustrie und über ihr großes Anliegen, den Tierschutz.

 

Emmylou Harris gehört zu den Musikerinnen, die die Country Music nicht nur in ihrer reinen Form, sondern in vielen ihrer Mischformen gepflegt hat. Insofern setzte sich die 61-jährige Sängerin aus Birmingham, im US-Bundesstaat Alabama, oft zwischen die Stühle. Viele ihrer Werke waren den Country-Freunden zu alternativ, den Rock-Freunden zu countrylastig. Letztere verblüffte die zierliche Musikerin mit der starken Stimme vor zwei Jahren mit dem Werk »All The Road Running«, das sie gemeinsam mit Mark Knopfler aufgenommen hatte. Jetzt gibt es mit »All I Intended To Be« ein neues Album. Davon erzählt Emmylou Harris im Gespräch mit Christiane Rebmann. Allerdings auch über den Verlauf ihrer Karriere, die Zukunft der Musikindustrie und über ihr großes Anliegen, den Tierschutz.

20. Juli 2008                Cash und Neslon
Country ein Denkmal gesetzt


Von Manfred Bleskin

US-Countrymusic in eine Schublade zu packen ist einfach. Auf den ersten Blick. Auf den zweiten wird's schon komplizierter. Altbacken und reaktionär, so das vorschnelle Urteil manch selbsternannten klugen Kopfes. So zum Beispiel der Blues Brothers, die Frankie Laines "Hell Bent For Leather" als Inkarnation der rückwärtsgewandten Geschmacklosigkeit verhohnepipelten. Was aber, als sich Nashvilles Country DJ Ralph Emmery 1969 weigerte, den Countryrock der Byrds zu spielen, Roger McGuinn samt den Seinen mit dem legendären Song "Drug Store Truck Drivin' Man" antworteten und ihn darin das Haupt des Ku Klux Klan nannten?
 
Auch Johnny Cash gilt manchen seiner Anhänger als Vertreter eines gottesfürchtigen Gesangs, der sich vorwiegend an Hinterwäldler aus dem Mittelwesten richtet. Der Versuch eines Beweises war schon mit der im März veröffentlichten DVD "The Gospel Music Of Johnny Cash - A Story Of Faith And Redemption" fehlgeschlagen. Wie das vorliegende Doppelalbum "The Gospel Music Of Johnny Cash " kam auch die DVD nicht umhin, nichtreligiöse Songs des Größten der Countrymusik mit in das Line-up aufzunehmen. So auch die vorliegende 2CD. "The Man In Black", die autobiographische Hymne des Mannes aus Kingsland (Arkansas(, ist ebenso zu hören wie "Peace In The Valley". Nix mit Religion. Gleichwohl gehörte das Christentum zum Selbstverständnis des im "bible belt" zur Welt Gekommenen ebenso wie Liebesgeschichtchen, Gangsterstorys, aber auch Kritik am Bestehenden, das Johnny durch seine Lieder zu verändern suchte. Der Mann ist vielschichtig wie die Musikrichtung, deren bester Interpret er war. Die Doppel-CD empfiehlt sich vor allem, weil sie im Unterschied zu erwähnter DVD die religiöse Seite von John, wie ihn Frau und Freunde nannten, in einer weniger missionarischen Weise vorstellt. Wenn Glaube Menschlichkeit ist, dann fehlt ein Stück, das zu bewegendsten aus der Feder des Mannes in Schwarz gehört. "Give My Love To Rose", das den Wunsch eines sterbenden Ex-Sträflings nach Glück und Frieden für seinen Frau und seinen nie gesehenen Sohn beschreibt.
 
Willie Nelson, Zeitgenosse und zunächst Nacheiferer von Master John, hat nie dessen Kultstatus erreicht. Gleichwohl gehört er zu jenen des Genres, die mit ihren Liedern der Volksmusik ihrer Heimat ein Denkmal gesetzt haben. Nach der ersten labelübergreifenden Werkschau "One Hell Of A Ride" ist jetzt das 1978 veröffentlichte Album "Stardust" neu veröffentlicht worden. Im Unterschied zum Originalvinyl natürlich mit einer Bonus-CD. Willie Nelson hatte sich mit dem Werk lang gehegten Wunsch erfüllt, Pop- und Countrystandards die Referenz zu erweisen. Es ist dem Texaner gelungen. Jedermann kennt "What A Wonderful World" von Louis Armstrong. Oder die "Unchained Melody" von den Righteous Brothers. Oder, bittschön, den legendären "September Song" des in Deutschland geborenen Antifaschisten Kurt Weill in Interpretationen von Andy Williams bis Jeff Lynne. Nelson macht daraus ein unverwechselbares Erlebnis, einen unauslöschbaren Eintrag in das "Great American Songbook", wie die nicht genau abgegrenzte Sammlung von Tracks aus den 30er bis 60er Jahren genannt wird.

Mit anderen Worten: Countrymusic ist unendlich vielfältig - wie das Leben. Cash und Nelson sind zwei seiner großen Erzähler.

 

 

17. April 2008

Am 14. April vergab der US Country Sender CMT die "CMT Music Awards".

Hier die Auflistung der Gewinner 2008:

"Our Song," Taylor Swift 
(Video of the Year, Female Video of the Year)

"Stay," Sugarland 
(Duo Video of the Year)

"I Got My Game On," Trace Adkins 
(Male Video of the Year, Supporting Character of the Year, Director of the Year)

"Gone Gone Gone," Robert Plant and Alison Krauss 
(Wide Open Country Video of the Year)

"Til We Ain't Strangers Anymore," Bon Jovi and LeAnn Rimes 
(Collaborative Video of the Year)

"I Wonder," Kellie Pickler 
(Performance of the Year, Tearjerker Video of the Year, USA Weekend Breakthrough Video of the Year)

"Online," Brad Paisley 
(Comedy Video of the Year)

"Take Me There," Rascal Flatts 
(Group Video of the Year)

Bellamy Brothers am Trucker- und Countryfestival

Das Trucker- und Countryfestival Interlaken feiert vom 27. bis 29. Juni seine 15. Ausgabe. Mit dabei sind nicht nur schwergewichtige Trucks, sondern auch beliebte Bands wie die Bellamy Brothers und Texas Lightning.

Das Internationale Trucker- und Countryfestival Interlaken, das viele Stammbesucher als die «drei schönsten Tage des Jahres» bezeichnen, blickt auf eine 15-jährige Erfolgsgeschichte zurück. «Es deckt offensichtlich ein Bedürfnis in der heutigen, hektischen Welt», schlussfolgern die Organisatoren und blicken zurück: «Alles begann am 1.Juli 1994 mit 120 Lastwagen und Countryfans in Interlaken. Die Musik bescherte gute Laune und es wurde von Cowboys, weiten Strassen, von Freiheit und Abenteuer erzählt. Das Internationale Festival war geboren.» Und es ist gewachsen: Im vergangenen Jahr waren 1546 Trucks, Tausende von Motorrädern und 50000 Besucher am Festival.

 

Bellamy Brothers und Co.

Der runde Geburtstag wird am kommenden Festival, das vom 27. bis 29 Juni auf dem Flugplatz Interlaken über die Bühne geht, gefeiert. «Es ist kein ausgesprochenes Musikfestival», betont die Jungfrau World Events GmbH, die das Festival organisiert. Trotzdem treten im grossen Festzelt grosse Stars wie am Freitag die Texas Lightning aus Deutschland und Carlene Carter (USA) sowie Bellamy Brothers (USA) am Samstagabend auf. Weiter werden Ranchhands (USA), der Schweizer Neo-Countrystar Coal, die Trucks aus dem Zillertal und die Powerfrauen der Rodeo Girls (F) für Unterhaltung im Western-Stil sorgen.

Mit 100 Ständen

«Eigentlich ist es mehr ein Festival von Fernweh nach Cowboy-Idylle, nach endloser Prärie, Freiheit und Abenteuer. Es ist das Festival eines Lebensgefühls, ausgesprochen friedlich und gemütlich», erklärt die Veranstalterin. Eigentliches Herzstück des Festivals seien zusammen mit der Country-Musik die riesigen Trucks und starken Motorräder, die Bikes. So reihen sich dann jeweils auf der Truck-Meile imposante, riesige Lastwagen, herausgeputzt und zentimetergenau geparkt, zu einem eindrücklichen Stelldichein, während die Biker ihre starken, glänzenden Maschinen gerne im grossen Westerndorf den zahlreichen, interessierten Besucherschar präsentieren. Neu werden die US-Cars, die typischen Autos aus den Fünfziger- und Sechzigerjahren, in einem eigenen Bereich zu bestaunen sein.

An über 100 Ständen gibt es im Westerndorf Essen und Getränke sowie zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten. Hier spielen denn auch Country- und Westernmusik von insgesamt 30 Bands aus dem In- und Ausland auf vier Aussenbühnen, es gibt Lasso-Shows, Airbrush-Shows, Tanzshows und -kurse sowie ein Funpark mit Riesenrad, eine Modeshows und die traditionellen Trucker- und Biker-Gottesdienste.

Übernachtungsgelegenheiten bieten sich in den Hotels oder auf dem festivaleigenen Campingplatz. Tickets kosten für einen Tag 55 Franken, für den Festivalpass muss 98 Franken bezahlt werden. Der Eintritt für Kinder bis 16 Jahre ist gratis.

 

 

2. April 2008

Country contra Linedance

Ein schöner Bericht über das Miteinander. Externer Link auf Country.de

17. März 2008

Willie Nelson: "Moment Of Forever"
Willie Nelson: "Moment Of Forever"
Willie Nelson ist weit über die USA hinaus eine Marke. Was er angreift, wird zu Gold. Und bei einem neuem Album ist es schlicht egal ob der bald 75-jährige "Outlaw" eigene Songs bringt, oder das Material anderer veredelt - zumindest was die Verkaufszahlen betrifft. Nach tiefgängigen Werken wie "Soundbird" versucht sich Nelson auf seinem neuen Longplayer "Moment Of Forever" an den Songs der Jugend. Und obwohl der knapp halb so alte Country-Recke Kenny Chesney ihm als Produzent genau die Sorte "Mainstream-Country-Sound" verpasst, die Nelson vor 30 Jahren bis aufs Blut bekämpft hätte, setzt er sich mit einer ungewöhnlichen Songauswahl weit von dem ab, was seine Hut und Stiefel tragenden Kollegen sonst so abliefern.
 
 
Drei von dreizehn Tracks auf "Moment Of Forever" stammen aus der Feder Nelsons. Der Rest ist eine illustre Auswahl an Songs von "jugendlichen" Interpreten wie der Spaß-Country-Band Big & Rich oder Dave Matthews. Aber auch ältere Herren wie Randy Newman oder Kris Kristofferson tauchen in den Credits auf, der letzte Track ist Bob Dylans "Gotta Serve Somebody".

Während Nelson die Coverversion von Dave Matthews' Grammy-Hit "Gravedigger" die Umschreibung "ungeschicktes Gekrächze" vom Rolling Stone einbrachte, feierte die Nummer als erste Singleauskoppelung kommerziellen Erfolg. Nelson hielt sich musikalisch strikt an das Original, den Text trägt er dennoch fast sprechend vor. Viel Charme liegt in der Interpretation des morbiden Solo-Hit Dave Matthews' aber nicht.

Ganz anders hört sich das beim "Bob Song" von Big & Rich an. Das lächerliche Lied über einen Trunkenbold wird auf "Moment Of Forever" zu einer ironischen Geschichte. Nicht zuletzt weil Willie Nelson selbst seine Probleme mit Whiskey und Co. hatte und seit geraumer Zeit auf Marihuana "umgestiegen" ist, was ihm 2006 eine aus Sicht der Polizei höchst erfolgreiche Razzia in seinem Tourbus einbrachte.

Mit dem Randy-Newman-Cover "Louisiana" manövriert sich Nelson in die Kitsch-Ecke, klingt aber ehrlich. "Takin' On Water" überrascht mit einem Groove, den man eher bei Eric Burdon vermuten würde. Gleiches gilt für den Opener "Over You Again". Die zweite Single "You Don't Think I'm Funny Anymore" ist ein gut erzählter, derber Witz über einen, dessen Witze keiner mehr mag. Besonders die Unplugged-Version des Songs, die Nelson als hidden Track nach dem Bob-Dylan-Cover auf die Platte packte, gefällt. Im Studio erntet der zehnfache Vater und fünffach Verheiratete Beifall und Gelächter von allen Seiten.

Auf weniger positive Art belustigend ist hingegen, dass Nelsons Gitarristen alle Solis auf Nylonsaiten-Gitarren spielen müssen. Produzent Kenny Chesney wollte "Moment Of Forever" wohl die Aura von "Trigger", Nelsons kultiger Klampfe verpassen - zeitweise wirkt es aber, als solle der Zuhörer glauben, Nelson selbst fliege auf seine alten Tage bei ganz argen Solis wie auf "Always Now" mal schnell über die Saiten. Entschädigt wird man dafür beim gemeinsamen Duett "Worry B Gone", wo es tatsächlich Nelson ist, der "Trigger" antreibt.

Fazit: "Moment Of Forever" ist ein Album für Countryliebhaber, die ein bisschen Abwechslung mögen, um dem beinharten Kitsch anderer Produktionen zu entfliehen. Alle Beteiligten haben ihre Handschriften hinterlassen, besonders Kenny Chesney, der den Sound an vielen Stellen vielleicht zu glatt polierte. Trotzdem ist Willie Nelsons Marke stark genug, um "Moment Of Forever" schlussendlich doch noch eine gute Portion Eigenständigkeit zu verpassen.

 

 

IGLESIAS-Sprössling will Country-Welt aufmischen

LOS ANGELES - Ein weiterer Iglesias-Sprössling will die Musikwelt aufmischen. Julio Iglesias Jr. will eine Karriere als Country-Musiker starten. Immerhin setzte sich der Sänger in der US-Show "Cone Country" gegen Stars wie Carnie Wilson, Sisqo und Bobby Brown durch und gewann die Promi-Casting-Show. Sein Song "The Way I Want You" ist bereits auf dem besten Wege ein Hit zu werden.

Julio Iglesias Jr. wurde am 25. Februar 1973 in Spanien geboren. Er ist einer der Söhne von Julio Iglesias. Sein Bruder Enrique Iglesias ist bereits ein Weltstar.

 
 
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